
Ertränkte Anna (†9)
Am 22.Juli 2010, hat die kleine Anna Leblos in der Badewanne gelegen, Ihr kleines Gesicht war Blau angelaufen und sie Atmete nicht mehr.
Rund 2 Jahre lebte das kleine Mädchen bereits bei ihre Pflegefamilie, das Martyrium welchem sie wohl seit längerer Zeit ausgesetzt war muss für die kleine Unbeschreiblich gewesen sein.
Anna litt an einer Neurodermitis, welche den Badegang für sie zu einer Qual machte und da sie sich wohl häufiger Geweigert hat in die Badewanne zu gehen kamen die Eltern auf die Idee sie mit Zwang in die Wanne zu setzen und bei der Gelegenheit auch unter zu Tauchen.
Das letzte Bad sollte das kleine Mädchen nicht überleben.
Vor Gericht gab der Pflegevater Ralf W. (51) an: „Wir haben dem Jugendamt schon im Februar 2010 gesagt: Anna muss woanders untergebracht werden.“
Das Jugendamt Reagierte aber nur mit der Aussage das es zur Zeit keinen anderen Platz für Anna gäbe.
Des weiteren wurde im Prozess bekannt das von Seiten des Jugendamtes Akten im Fall Anna zerstört wurden.
Für das Kind wurden im Monat ca. 1100 Euro an die Pflegeeltern gezahlt.
„Die haben das nicht aus Kinderliebe gemacht – für die war Anna eine Geldquelle, sonst nichts“, vermutet eine Nachbarin. Mehrere Hausbewohner bezeugen zudem: „Regelmäßig schrie das Kind das ganze Haus zusammen.“
Eine weitere Nachbarin: „Nie sah man Anna wie andere Kinder draußen spielen. Als ich mal fragte, sagte die Kleine ganz traurig: ‚Ich darf nicht. Zuhause hab ich so viel zu tun, dass ich keine Zeit habe.“
Unglaublich: Die Pflegeeltern verschwiegen ihrer eigenen Familie, dass sie Anna betreuten. Die Eltern von Ralf W. zu BILD: „Dass mein Sohn und seine Frau ein Pflegekind hatten, davon wussten wir nichts.“
Hier stellt sich mir Persönlich die Frage wenn die Nachbarn so etwas Mitbekommen warum sie dann nicht wenigstens versuchen die Behörden einzuschalten?
Allerdings genutzt hätte es in diesem Fall wohl nichts da ja das Jugendamt selbst einiges vertuschen zu versucht, ich hoffe das auch die Rolle des Jugendamtes Lückenlos aufgeklärt wird und es zu Strafmaßnahmen kommt.
Blutergüsse am ganzen Körper.
Ralf W. gestand im Verhör:dass das Paar in den letzten Monaten Anna regelmäßig mit Klebeband an Händen und Füßen gefesselt hat – nur weil sie nicht baden wollte. Dies sei eine „Erziehungsmaßnahme“ gewesen. Auch am Donnerstagabend.
Noch tage vor ihrem Tod, hatte eine besorgte Nachbarin (36) das Amt alarmiert: „Ich wurde immer weiterverwiesen, keiner fühlte sich zuständig.“
Anna war zuvor Hilfe schreiend vom Balkon aus dem 1. Stock gesprungen. Nachbarn beobachteten, wie sich Pflegemutter Petra W. (ca. 150 kg) auf das weinende Kind legte. Darauf angesprochen, soll sie gezischt haben: „Sie haben doch keine Ahnung!“
Laut der Sozialarbeiterin die für diese Familie zuständig war, hatte Anna sich richtig gut in die Familie W. eingelebt und fühlte sich wohl.
Die Wahrheit spricht allerdings andere Worte:
In Wirklichkeit hat hauptsächlich Petra W., so die Anklage, Anna bereits zu diesem Zeitpunkt unaufhörlich aufs Schlimmste misshandelt. Stiche mit Kugelschreiber/Nagelpfeile in Arme und Beine, regelmäßiges Untertauchen in der Wanne, Aufessen der eigenen Exkremente.

Hier die Mörder
Wenn Anna „zwangsgebadet“ wurde, habe sie vor lauter Angst in der Wanne eingekotet. Faßbender: „Daraufhin hat die Pflegemutter sie gezwungen, die Exkremente zu essen, was das Mädchen auch tat.“
Am 22. Juli 2010 endete Annas Martyrium. Gefesselt an Armen und Beinen und mit abgeklebtem Mund wurde ihr Kopf so lange in die Badewanne gedrückt, bis sie ertrank. Die Pflegeeltern alarmierten den Notarzt, logen: „Es war ein Unfall.“
Annas leibliche Mutter erklärte: „Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Anna und an das, was sie durchmachen musste, denke. Ich wünsche mir, dass die Pflegeeltern ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.“
Petra und Ralf W. drohen bis zu 15 Jahre.
"15 Jahre Haft? Ist in meinen Augen für diese Art von Sadismus und Folterung an einem 9 Jährigem Mädchen das letztendlich Brutal ermordet wurde, zu WENIG!!!"
Hier muss im Namen des Volkes ein schweres Urteil her und es wird auch nicht Toleriert werden das wer auch immer weniger Gefoltert hat als der andere und dafür zum Bsp.: nur 9 Jahre Haft ausgesprochen bekommt."
Ich fordere die Deutsche Gesetzgebung zu einem Harten Urteil im Fall Anna (†9) auf.
Die Leser dieses Artikels bitte ich, macht auf euren Blogs, Foren und und und noch einmal Aufmerksam auf diesen Fall, Lenkt die Augen der ganzen Welt wenn möglich aber zumindest doch Deutschlands auf diesen Fall und macht der Deutschen Gesetzgebung klar, das ein Mildes Urteil nicht vom Volk Toleriert werden wird.
Vielen Dank
DonJericho
Quelle:www.bild.de
Immer wieder, wenn man diese Worte liest, muß man daran erinnern, daß es reine Bosheit gibt, welche sich in den Pflegeeltern des armen Mädchens zeigt.
AntwortenLöschenAnnas Eltern haben nun ein lebenslanges Trauma und die Täter werden irgendwann auf freiem Fuß sein.
Ich möchte die Täter einfach nur töten.
Gib mir den Spaten, damit ich sie lebendig begrabe.
Genauso einen Haß hat man aber auch auf die deutsche Justiz, welche Mörder oft viel zu weich anpackt.